Die Disco ist den Jägern spätestens seit ihrem Hit «Kei Windle meh» (YMCA) ein Begriff. Darum besuchen die Jäger in letzter Zeit auch öfter die Hirschschnauzdisgo im Dachsenwald.

Dieses Jahr soll „Marius & die Jagdkapelle“ die Liveband der Hirschschnauzdisco sein. Dafür müssen sie sich von Tombär (Discobär und Discochoreo-Spezialist) Belehrungen zu den Themen „Tanz und Trockeneis“ und „kuhl sein“ – auch was das musikalisch heisst – anhören.

Nach der Erkenntnis, dass die Jagdkapelle für Disco zu wenig kuhl ist, wird geübt wie „kuhl sein“ denn heutzutage im Bereich Kindermusik geht. So haben Marius & die Jagdkapelle extra kuhle Discolieder komponiert , denn die Jäger wollen jetzt auch modern sein: Schon der erste Song „Kaktus“ ist ein doppelbödiges Jägerlied, gewohnt hemdsärmlig, aber doch durch und durch Disco. Hier wird der Igel „Kaktus“ besungen, der ein gefürchteter Tänzer der alljährlichen Hirschschnauzdisgo ist,. Seine Stacheln pieksen die anderen Tiere beim Tanz und garament vergisst der Igel Kaktus vor lauter Tanzen, dass er „emol uf’s WC sött“. Kinder kennen das. Zu spät!

Darum rufen alle in der Hirschschnauzdisgo: Kaktus…kack duss!